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Deutscher Tele Markt verantwortet neues CD für das Netzwerk Keimreduktion

Dresden 05.06.2015
Der verantwortliche Designer Sascha Leps erklärt Sputnika den Hintergrund des Corporate Designs.

Das „Netzwerks Keimreduktion“ erforscht die Keimreduktion von Lebensmitteln aus vorwiegend tierischer Herkunft. Die Netzwerkpartner möchten Lebensmittel möglichst ohne Konservierungsstoffe haltbar machen. Das Thema hat großes Potenzial: Seit November 2014 wird die Initiative deshalb auch vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.



Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der GEMIFO Gesellschaft für Mittelstandsförderung mbH, die als Netzwerkmanager fungiert, hat Deutscher Tele Markt ein neues Erscheinungsbild für das Netzwerk entwickelt und umgesetzt. Beginnend mit der Erstellung eines kompakten Corporate Designs samt Signet, Farben und Schriften entstand eine moderne Website. Schematische Darstellungen klären auf und verdeutlichen wichtige Prozesse.



Sascha Leps, verantwortlicher Designer, sagt über das neue Corporate Design:

Gestalterisch starteten wir bei Null. Es galt, dem kürzlich gegründeten Netzwerk ein Gesicht zu geben, was der Entwicklung von innovativen Verpackungstechnologien zur besseren Lebensmittel-Konservierung entsprechenden Ausdruck verleiht. Entwicklungsschwerpunkt hierbei ist das Verfahren der "elektrohydraulischen Pulsation" – einer elektrohydraulischen Stoßquelle, wie sie in der Medizintechnik seit den 80er Jahren zur Zerstörung von Nierensteinen eingesetzt wird.

Die Pulsation war eine der Grundlagen für die Gestaltung des Logos. Zwei sich kreuzende Wellen, die sowohl den Charakter der Vernetzung als auch den des technologischen Verfahrens symbolisieren. Die Farbgebung wurde so gewählt, dass das finale Erscheinungsbild auf allen Kommunikationsmedien modern und dem Thema angemessen wirkt. Das Blau im Logo steht einerseits für den Keim andererseits drückt es Vertrauen und Sicherheit im Bereich der Forschung aus. Das frische Grün unterstützt optisch die Reduktion sowie das gesunde, hochwertige Lebensmittel am Ende des Prozesses.

Für die Schrift wurde eine flexibel einsetzbare, klare Schriftart gesucht, die dem wissenschaftlich-technischen Bereich gerecht wird. Die "Titillium" ist ein Font, der diese Bedürfnisse bedient und dabei trotzdem einen eigenen, modernen Charakter aufzeigt. Sie lässt sich gut mit ihren vielen Schriftschnitten sowohl für das Logo in Versalien, für Zitate oder Headlines als auch für Fließtexte verwenden.
 

 

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