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Die Gewinner der SCHOTT CERAN® Design Awards stehen fest

Berlin 30.10.2017
In diesem Jahr kürte SCHOTT CERAN® zum dritten Mal die innovativsten Gestaltungsideen für die Kochflächen von morgen. Neben einer Experten-Jury konnten sich auch Besucher der London Design Fair an der Auswahl der Sieger beteiligen. Ausgedacht hat sich das Ganze Shanghai.Berlin.

Für die diesjährigen SCHOTT CERAN® Design Awards wurden weltweit Studierende, Young Professionals, Agenturen und Profis aus den Bereichen Design, Architektur und Technologie dazu aufgerufen, unter dem Label FUSICS die Kochräume der Zukunft zu gestalten, mit dem Material Glaskeramik als zentraler Bestandteil. Dazu sollten die Grenzen des heute herkömmlichen Glaskeramik-Kochfelds aufgebrochen und überschritten werden. Das Konzept der SCHOTT CERAN® Design Awards entstand in Zusammenarbeit von Shanghai.Berlin, Prantho und der SCHOTT AG. Shanghai.Berlin übernahm begleitend die gesamte Kommunikation. Die SCHOTT CERAN® Design Awards wurden im Jahr 2017 inhaltlich weiter ausgebaut, um zukunftsorientierter zu agieren. Es geht nicht nur um das Kochen mit Ceran, sondern darum, das Kochen in der Zukunft zu denken. Björn Weller, Director Marketing bei SCHOTT CERAN®, fasst das Ziel des Awards folgendermaßen zusammen:

„Our reason for doing such a design contest this year was to get new fresh ideas from the outside industry. Thinkers, designers, who never thought of a kitchen before.“

Zahlreiche internationale Designer folgten dem Aufruf und reichten ihre Visionen für das Kochfeld der Zukunft ein. Insgesamt wurden zehn Awards vergeben. Eine internationale Jury wählte aus den Vorschlägen die drei Gewinnerkonzepte aus sowie ein weiteres besonders außergewöhnliches Design-Konzept für den Special Award. Zusätzlich hatten die Besucher der London Design Fair 2017 die Ehre, aus den Top 30 der eingereichten Entwürfe einen weiteren Gewinner für den People´s Choice Award auszuwählen.

Als Sieger des Design Awards ging Max Neustadt aus Deutschland mit seinem Design-Vorschlag VESTA 4.0 hervor. Es handelt sich um ein dezentralisiertes, intelligentes Küchenkonzept, welches das Kocherlebnis in den Wohnraum bringt. Ein runder Esstisch aus Glaskeramik mit vier Induktionsflächen bildet das zentrale Möbelstück. Eine darüber hängende LED-Lampe erzeugt verschiedene Atmosphären und rundet das Konzept lichttechnisch ab. Den 2. Platz konnte Moritz Putzier, ebenfalls aus Deutschland, mit THE COOKING TABLE II belegen. Außerdem auf dem Siegertreppchen, allerdings auf Rang drei, befindet sich Jaewan Choi aus Südkorea mit dem LEVELD INDUCTION COOKTOP.

Für alle Agenturen, die ähnliche Großprojekte planen, hat Michael Moser, Geschäftsführer von Shanghai.Berlin, einen wichtigen Ratschlag:

„Kollaboratives Arbeiten in interdisziplinären Teams ist bei Service-Innovationen immens wichtig und garantiert Ergebnisse, die einen wirklichen Mehrwert bringen.“

 

Bildquelle: Shanghai.Berlin

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