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Digital Retail: s.Oliver setzt auf ein ganzheitliches Shopping-Erlebnis

München 18.05.2017
Bei der Umsetzung der neuen digitalen Retailstrategie für die s.Oliver Group setzt die Münchner Agentur iqi Studios auf zukunftsweisendes Instore-Marketing mit interaktiven Touchpoints: So funktioniert spannende Kommunikation auf Augenhöhe mit den Kunden.

Ende April präsentierte das Mode- und Lifestyleunternehmen in seinem Store im Bochumer Ruhr-Park erstmals ein neues Ladenbaukonzept ganz im Zeichen von Digital Signage. Die Strategie, das Konzept und die Contentproduktion für die innovative Kundenansprache im Pilot-Store wurden von der Digital- und Designagentur iqi Studios aus München realisiert.

Orlando Noor, Gründer und Geschäftsführer von iqi Studios, hat langjährig für Modeunternehmen national wie international strategisch gearbeitet und kennt die relevanten sowie innovativen Trends im stationären Handel:

„Mit dem Pilot-Store wurde ein zukunftsweisender Schritt für s.Oliver in Richtung Digital Retail getätigt, der voll und ganz auf den Zeitgeist von Fashion und deren Zielgruppen einzahlt“,

 


Window 1


Window 2

Umgesetzt wurde die Verbindung von Shopping-Erlebnis und Digital Experience mit Touchpoints, die an neun zentralen Punkten im Store installiert sind. Bereits in den Schaufenstern werden auf 75 Zoll großen Monitoren Key Looks, Kollektions-Highlights und spannende Kampagnen-Clips gezeigt, die Kunden Lust auf die aktuellen s.Oliver-Kollektionen machen. Im Eingangsbereich präsentiert ein Screen Mix-and-Match-Angebote, kontextbezogene Produkt-Bundles, Outfit-Kombinationen  und Special Offers, über der Kasse in der Mitte des Stores verkürzen Service-Informationen, Image-Videos und Produkt-Promotions die Wartezeiten.


Welcome Zone

„Wir haben bei der Konzeption Wert darauf gelegt, produktorientierte Formate zu entwickeln, die den Kunden Inspiration bieten und sie zum Kauf bewegen. Kontextbezogene Interaktionen und KI-basierte Inhalte sowie Prozesse sind die nächsten konsequenten Schritte in dieser Digitalstrategie“

ergänzt Orlando Noor. Unter anderem unterstützt ein Touchpoint in der „Denim Kitchen” des neuen Ladenbaukonzepts „Home Story” die s.Oliver-Kunden mit einem Größenrechner bei der Suche nach dem perfekten Jeans-Modell. Angebote und Trends liefert das Programm gleich mit und führt das ganzheitliche Shopping-Erlebnis weiter, das sich durch den gesamten Store zieht.


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Auch die Social-Media-Kanäle der s.Oliver-Group hat iqi Studios nahtlos in das neue Digital-Signage-Konzept integriert. Die Selfie-Wall mit einem Livestream von den Facebook- und Instagram-Seiten der s.Oliver Group sowie Gewinnspielen in der Social Community treffen insbesondere den Nerv der jungen Zielgruppe. Denn die Inszenierung in der Verknüpfung realer und digitaler Welten bietet so auch die Möglichkeit zur Selbstinszenierung – und der Kunde wird online wie offline Teil der Markenwelt. Dass sich der Kontakt mit ihrer Zielgruppe aufgrund des modernen Kommunikationsverhaltens ändert, weiß auch Susanne Schwenger, Managing Director Produkt & Marketing bei s.Oliver:

„Digital Signage spiegelt die Realität unserer Kunden wider. Die Menschen vernetzen sich immer stärker und ein digitales Store-Konzept ist unerlässlich für eine Kundenansprache auf Augenhöhe“


Kassenzone

Die Erfahrungen aus dem Bochumer Store werden nun gesammelt und fließen in den Rollout der Digital-Signage-Strategie in weiteren Stores ein. Dank der individuell anpassbaren Inhalte der Münchner Digital- und Designagentur iqi Studios an den Touchpoints im Store kann das kundenorientierte Instore-Marketing flexibel auf Basis der Learnings angepasst werden. Interaktion statt Rezeption steht dabei im Vordergrund – somit wird den Kunden stets ein echter Mehrwert und ein ganzheitliches Shopping-Erlebnis geboten.


Gesamtüberblick

 

Bild-/Videoquelle: iqi Studios

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