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dtele präsentiert Mühle-Glashütte online neu

Dresden 22.07.2016
Wer jetzt auf die Website von Mühle-Glashütte geht, den erwartet eine ganz eigene Welt für Chronometer und nautische Messinstrumente. Klar, die zeigen letztlich immer noch die Zeit und weitere wichtige Informationen an. Aber Dank der Agentur dtele machen sie das jetzt online auf eine ganz neue Weise.

Eine raue, robuste Bildwelt fernab der oftmals gesehenen Schön-Wetter-Optik erwartet den Besucher der neuen Website von Mühle-Glashütte. Das und eine Vielzahl technischer Raffinesse. Deutscher Tele Markt-Inhaber Mark Eckert erklärt den Ansatz der neuen Online-Präsenz des Traditionsunternehmens aus Glashütte, dessen Positionierung, Markenstrategie und Kommunikationsmechanik in diesem Jahr von siehe Sputnika-Beitrag vom 7. März):

Die Website ist natürlich als Unternehmens- und Produktpräsentation sowie als Tool zur Händlersuche zu verstehen, doch soll der Online-Auftritt auch zum Entdecken und Eintauchen in die nautische Welt anregen. Daher ist die Website modern, lebendig und interaktiv angelegt.

Es gibt unzählige Beschreibungen und Erklärungen, samt Skizzen und 3D-Modellen, die den Aufbau und die Herstellung der Mühle-Glashütte-Produkte verdeutlichen. Von der Armbanduhr bis zum Marine-Chronometer. Und wer will, kann sich auch gleich online für eine hautnahe Werkstour anmelden. So sollen Technikverliebte auf der neuen Online-Präsenz ebenso auf ihre Kosten wie emotionale Käufer.



Und was war für dtele an der Erstellung am Spannendsten? Mark Eckert verrät es:

Vor allem der Einblick in eine Welt zwischen hochwertiger Handarbeit, Funktionalität und dem Abenteuer auf hoher See. Darüber hinaus machten viele technologische Herausforderungen und eine Fülle und Vielfalt an Inhalten machten die Seite sowohl konzeptionell als auch in der Umsetzung komplex und gleichzeitig reizvoll.

Jetzt heißt es eigentlich nur noch: Chronometer kaufen und dann am Besten auf großen Turn auf der Yacht raus auf's Meer. Ein bisschen Schön-Wetter darf dann ja vielleicht doch noch sein. Und falls nicht: die Seenotrettung in Deutschland wurde bereits komplett mit den Uhren von Mühle-Glashütte ausgestattet. Zu spät kommt da keiner.

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