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Ist Printwerbung relevant? Die neue Bild-Kampagne gibt eine klare Antwort!

Berlin 16.12.2016
Print ist sowas von nicht tot, vor allem nicht als Werbeträger. Das legt zumindest eine neue Studie nahe, die der Axel Springer Verlag jüngst veröffentlichte. Damit dies auch Mediaagenturen und Werbetreibenden erfahren, rührt dieckertschmidt mit einer neuen Cross-Media-Kampagne die Werbetrommel.

Werbung im Web ist nicht mehr das, was es mal war: Facebook schummelt mit Views, kaum einer interessiert sich noch für Online-Banner und Bots übernehmen das Klicken. Aus diesen und vielen weiteren Gründen wird Online-Werbung in letzter Zeit immer kritischer betrachtet.

Doch wo finden wir Alternativen? “Zurück zu den Wurzeln”, mag sich der Axel Springer Verlag gedacht haben und gab eine Studie in Auftrag, die die Leistungswerte der BILD-Zeitung in Bezug auf Werbung untersuchte. Sie zeigt, dass KFZ-Anzeigen in der BILD sehr gute Resultate erzielen. 

Das Ergebnis könnte einige überraschen, vor allem junge Media-Planer, die die Relevanz und Kraft von Printmedien unterschätzen. Diese sollen nun mit der neuen Cross-Media-Kampagne von dieckertschmidt erreicht werden. Das Ziel ist es, Mediaagenturen und Werbetreibende auf die Studie und ihre Ergebnisse aufmerksam zu machen und sie für Werbemaßnahmen in der BILD zu begeistern. 

Die einprägsamen Motive zeigen verschiedene Origamis aus BILD-Zeitungspapier, von denen eines tatsächlich gefaltet, die übrigen am Computer designt wurden. Außerdem entstand ein 3D-Papierflieger, der zusammen mit einer Kurzform der Studie per Mail versendet wird.

 

Die Kampagne ist zurzeit in der Printausgabe von Horizont sowie als Banner auf horizont.de zu sehen. Das sagt Stefan Schmidt, Geschäftsführer von dieckertschmidt, zur Kampagne:

“Für dieckertschmidt stellte sich bei diesen Studienergebnissen eigentlich nur eine Frage: Gelingt BILD eigentlich alles?! Wir wussten ja, dass diese Zeitung besser funktioniert als die Auguren des Digitalen zugeben wollten - aber diese Ergebnisse übertrafen tatsächlich die kühnsten Erwartungen. Mit unserer Kampagne wollen wir dafür sorgen, dass die Studie von den richtigen Personen gelesen wird.”

 

Hier geht's zu weiteren Infos zur Studie

Bildquelle: dieckertschmidt

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