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Klarer Fokus - Kommunikationskompetenz für Medienhäuser

Dresden 05.07.2017
Als Tochterunternehmen der DDV Mediengruppe hat OBERÜBER KARGER das Verlags-Know-How offenbar schon mit der Muttermilch aufgesogen. Die Agentur betreut seit fünf Jahren strategisch und operativ die zur Gruppe zählende Sächsische Zeitung in Sachen Image- und Vertriebskommunikation. Die perfekte Basis also, um die Verlagsexpertise nun kontinuierlich auch national auszubauen.

Aktuell begleitet die Full-Service-Agentur unter der Führung von Ulrike Lerchl die Konzeption und Realisierung mehrerer Kommunikationsprojekte für die Frankfurter Rundschau und die Mitteldeutsche Zeitung in Halle / Saale.

Für das Herz der Frankfurter Rundschau: Kampagne zum neuen Zeitungslayout

Für die Frankfurter Rundschau durfte OK die deutschlandweite Kampagne zur Einführung ihres neuen Zeitungslayouts konzipieren und umsetzen – das dritte und wichtigste Projekt für die FR innerhalb der vergangenen neun Monate. 

»Diese Kampagne war für uns besonders wichtig, weil wir damit zum ersten Mal, nach dem Launch der FR7 und der Bewerbung des Online-Auftritts der Frankfurter Rundschau, für das Printprodukt – und damit für das Herzstück der FR –  selbst tätig werden durften. Ein toller Vertrauensbeweis und eine erneut wunderbare Zusammenarbeit«

sagt Ulrike Lerchl, Geschäftsführerin von OBERÜBER KARGER.

Die Marketing-Kampagne zum Print-Relaunch arbeitet mit dem Slogan »Die neue FR: Für Menschen mit Haltung« – und setzt damit auf die Meinungsstärke der Frankfurter Rundschau und ihrer Leser. Dabei zeigen vier Motive die typischen »FR«-Leser: Einen Idealisten, eine Rebellin, eine Visionärin und einen Aktivisten. »Die Welt verändert sich, so wie wir auch. Aber im Inneren bleiben wir, wer wir sind.«, kommentiert Chefredakteurin Bascha Mika den Relaunch und Ansatz der begleitenden Kampagne. Sie warb im Rhein-Main-Gebiet, in Hamburg und Berlin auf Citylight- und Großflächenplakaten, in Anzeigen und Beilagen, sowie durch Mailings, Social Media, Kino und Radio.

Deutschlandweite Launch-Kampagne für FR.de sowie den Online-Auftritt der Frankfurter Rundschau

Zum begleitenden Relaunch ihrer Online-Seiten hat sich die Frankfurter Rundschau nicht nur ein frisches Layout gegönnt, sondern auch die digitale Adresse vereinfacht. So wurde aus FR-online.de kurz und knapp FR.de. Für die deutschlandweite Kampagne zur Einführung hieß das für OBERÜBER KARGER: Voller Fokus auf die neue URL, wobei der gewohnte Tiefgang natürlich erhalten bleibt. 

»Fünf Wortspiele, die für die wichtigsten Rubriken der Seite stehen, transportieren die neue URL: »VorFR.eude«, »FR.iedenspreis«, »FR.eudenschrei«, »FR.eidenker« und »FR.eihandel«

beschreibt OK-Kundenberaterin und Konzepterin Uta Brabandt die Umsetzung. 

Mit ihrem plakativ typografischen Design und der Verbreitung durch soziale Medien sowie Google Placements im Frühjahr 2017, hat die Kampagne das gesetzte Ziel von 44.000 Klicks um das Vierfache übertroffen.

Zweistufig zum Erfolg: für das neue Gesicht der Mitteldeutschen Zeitung

Fast zeitgleich zu den Arbeiten für die Frankfurter Rundschau konzipierte und realisierte OK außerdem die Marketing-Kampagne zum Relaunch für die Mitteldeutsche Zeitung in Halle an der Saale, die Regionalzeitung für das südliche Sachsen-Anhalt aus dem Haus der DuMont Mediengruppe. Das Ziel dabei: den Refresh der Zeitung, sowohl für die Printausgabe als auch digital - dank neuer Technik der MZ App -, zu kommunizieren und damit neuen Zielgruppen und verändertem Nutzerverhalten gerecht zu werden. Neben dem Shooting der Motive, verantwortet die Agentur das zweistufige Kampagnendesign. Ab 23. April lief die Hauptkampagne für mehrere Wochen. Beworben wurde die MZ im neuen Look in ihrem Verbreitungsgebiet sowie am Flughafen Leipzig-Halle auf Citylight- und Großflächenplakaten, in Anzeigen, Online-Bannern, Social Media, Vertriebsmedien wie Flyern und Haushaltssteckern sowie Sonderwerbemitteln wie Tip-ons.

Hintergrund: die Krise der Verlagsbranche und Wege zur Lösung

Steigendes Durchschnittsalter der Leser, sinkende Abonnentenzahlen und Anzeigenerlöse sowie fehlendes Vertrauen in die Berichterstattung stellen die Tageszeitungsverlage in Deutschland bereits seit Jahren vor großen Herausforderungen. Kurzfristige Kostenreduktion oder langfristige Investition in neue Ideen für Zusatzerlöse? Aufgrund der langjährigen Betreuung der DDV Mediengruppe kennt die Dresdner Kommunikationsagentur OBERÜBER KARGER die Antworten darauf – und überzeugt deutschlandweit mit Verlagsexpertise, neben den oben genannten zum Beispiel ebenso die Neue Westfälische, die Mediengruppe Thüringen oder die Frankfurter Societäts-Medien GmbH.

Wer mehr wissen will zur Kommunikationsexpertise von OBERÜBER KARGER für Verlage findet hier einige Infos: http://oberueber-karger.de/verlage

 

Bildquelle: Thomas Schlorke, Oberüber Karger

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