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Meet the Residents: MOKOST

Dresden 06.10.2017
MOKOST gehören zu den neuen Mietern im Kraftwerk Mitte. Wir haben die Motion Grafiker Robert Jäger und Jens Heinrich in ihren neuen Räumen besucht.

Glückwunsch zur neuen Butze! Warum habt Ihr nach 6 Jahren denn Striesen verlassen und seid nach Mitte gezogen?

Robert: Wie Herbert immer sagt: Stillstand ist der Tod, geh voran bleibt alles anders. 
Jens: Wir hatten einfach Lust auf eine Veränderung. 
Robert: Wir haben uns in den vergangen Jahren immer wieder verschieden Räumlichkeiten angesehen. Das ist aber die erste Butze, wo einfach alles gepasst hat.  

Was war Euch wichtig bei der Suche? Von der Fläche habt Ihr Euch ja verkleinert, oder?

Jens: Ehrlich gesagt haben wir nie gesucht. Wir wurden immer gefragt, ey wir haben hier einen Raum oder ey wir wollen ein großes Studio bauen und haben noch Platz für einen Mieter. Dann kam aber immer etwas dazwischen oder etwas hat für uns nicht gepasst.
Robert: Das neue Büro ist genauso groß wie unser altes. Zumindest die Fläche, in der wir uns am meisten aufhalten, also Arbeitsplätze und Besprechungsecke. Dazu kommen jetzt noch die gemeinsamen Coworkingflächen, also verschieden große Meetingräume, Küchen, Plattformen und eine Eventhalle. Alles in allem haben wir uns also extrem vergrößert.

Und warum ausgerechnet das Kraftwerk?

Jens: Hier hat einfach alles gepasst, mal abgesehen von der Infrastruktur des Gebäudes, gibt es hier ja auch noch einiges ringsherum. Wir sind ja hier mitten in der Stadt. 
Robert: In unserem Alter zählen ja nur noch 2 Sachen. 1. brauchen wir eine bequeme Sitzmöglichkeit und 2. ein vernünftiges Mittagsangebot. Beim Mittag konnte Striesen einfach nicht mithalten.   

Bei jedem Umzug geht irgendwas schief oder kaputt? Was war es bei Euch?

Robert: Wir sind Umzugsprofis, da geht natürlich nüschte kaputt! 
Jens: Ohne Scheiß, is wirklich nix kaputt gegangen. 
Robert: Kannste auch hier in dem Film sehen:

Wer sind denn Eure neuen Nachbarn? Schon Freundschaft geschlossen?

Jens: Wir sitzen ja hier im Coworkingspace von neonworx, also haben wir viele Nachbarn.
Robert: Intolight, Herbstwest, Azurgelb, Wir gestalten Dresden, Flyacts, neongrau, Cattaneo-Schüppel, Neue Sachlichkeit uvm. Es sind wohl über 20 Unternehmen.
Jens: Einige kannten wir vorher schon und es kommen immer neue dazu.

Minibar, Thaimassage, Kaugummi-Zigaretten & Wohlfühlcouch. Das sieht nach Feel Good Management vom Feinsten aus. Geht Ihr noch nach Hause?

Robert: Feel Good Management, Feel Good Manager ist ja ein richtiger Beruf, nee?
Jens: Denke schon. Klingt nach Agenturgemache.
Robert: Wenn du einen einstellen musst damit sich deine Leute gut fühlen, läuft in deiner Bude doch was falsch, oder? 
Jens: Wahrscheinlich.
Robert: Naja egal, wir habens einfach gern hübsch. Das finden wir besser als nicht hübsch. Wir verbringen ja auch viel Zeit hier. 

Neue Butze - neue Projekte? Was steht als Nächstes bei Euch an?

Jens: Wir sind gut gebucht und haben zu tun. Es gibt alte Projekte und natürlich neue, wir können uns nicht beklagen. 
Robert: Aber wie immer gilt: Über offene Projekte wird nicht gesprochen. 

Achso, gibt’s eigentlich ne Einzugsparty?

Jens: Natürlich nicht!
Robert: Wir sind jetzt nicht so die Partymäuse. Außerdem will ich nicht, dass einer meine Actionfiguren anpackt. 

 

Bildquelle: MOKOST

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