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Mehr als Cat-Content!

Düsseldorf 13.06.2017
Mal ehrlich: Wer von euch hat nicht schon Katzenvideos im Internet geliked? Katzenvideos sind überall - neben Einhörnern ist Cat-Content an der Spitze aller Internethypes. Und genau das macht sich derzeit move:elevator zu Nutze und entwickelte für die Rheinbahn eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne. Wir zeigen sie euch!

Es gehört schon ordentlich Mut dazu, eine solche Kampagne zu launchen. Mut, den sowohl die Rheinbahn AG als Kunde, als auch die ausführende Agentur move:elevator besitzt. Die Idee: Eine Straßenbahn, die großflächig mit trashigen Weltraum-Katzen beklebt ist und so den Trend der Internet-Katzenvideos ins reale Leben holt. 

Cat-Content ist Hype. Immer noch. Tausendfach werden kleine, süße Katzenvideos geliked, kommentiert und geteilt. Für move:elevator Anlass, diesen Trend mit einem Augenzwinkern für eine Kampagne zu nutzen und damit für die Social-Media-Kanäle der Rheinbahn zu werben.

Die Rheinbahn AG ist bereits langjähriger Kunde von move:elevator und immer offen für neue ausgefallene Ideen - vor allem, wenn es sich um Social-Media dreht. Die Spacecats waren für die Rheinbahn gerade auffällig genug. 720.000 Fahrgäste pro Werktag transportiert die Rheinbahn und liegt in Bezug auf Fahrgastleistungen auf Platz fünf unter den Verkehrsunternehmen in ganz Deutschland. 
 
Bereits seit 2013 betreut move:elevator die sozialen Medien des Unternehmens und etabliert sich damit weiterhin als Spezialist für Verkehrsunternehmen. Die Full-Service-Agentur konzipiert und realisiert Aktionen und Anzeigen, liefert grafischen und textlichen Content und berät in strategischen Fragen. 
 
“Mehr als Katzenvideos - deine Rheinbahn im Netz” lautet der Claim, der über die Space-Cat Straßenbahn kommuniziert wird. Die Kampagne legt kommunikativ also den Fokus auf den Mehrwert, den die Social-Media-Kanäle den Fahrgästen bieten. Visuell dienen die Weltraum-Katzen als Blickfang.  
 
Hans Piechatzek, Geschäftsführer von move:elevator, erklärt die Beweggründe:

„Über 700.000 Fahrgäste nutzen werktags das Streckennetz der Rheinbahn AG. Wie könnte man diese Kunden mit allen wichtigen News und Infos besser versorgen als über die mobilen Endgeräte und die sozialen Netzwerke? Dass unsere langjährige Kundin, die Rheinbahn AG, diese fantasievolle Kampagne mit uns mitgeht, freut uns sehr. Und das positive Echo auf die Spacecats begeistert uns ebenfalls.“

Das Konzept funktioniert: Die Straßenbahn ist der Hingucker in Düsseldorf und wird vielfach fotografiert sowie über unzählige Netzwerke geteilt. Bei der beliebten Onlineplattform “9GAG” erreichte die Tram unter dem Hashtag #maketramgreatagain sogar den Hot-Status. Die Agentur hat die Kampagne dabei nicht platziert. Die Viralität ist durch die Community selbst entstanden, weil move:elevator wohl den Nerv der Zielgruppe trifft. 

Die Zielgruppe sind zum großen Teil jüngere Menschen, da diese die sozialen Medien intensiver nutzen. Ältere Menschen, die mit Social Media weniger anfangen können, werden sicher auch mit dieser Bahn wenig anfangen können - das müssen sie in diesem Fall aber auch nicht.

Annika Bödefeld, Unternehmenskommunikation Rheinbahn AG, beschreibt die Wirkung der Spacecats:

„Die Katzenbahn ist ein absoluter Eyecatcher, beliebtes Fotomotiv und bereits in den sozialen Netzwerken komplett durch die Decke gegangen. Viele möchten wissen, wo sie gerade unterwegs ist, damit sie mit der Linie fahren können. Manche möchten sich ein Poster von den Spacecats ins Zimmer hängen. Die Anfragen sind wirklich sehr abwechslungsreich. Wichtig für uns, wir machen uns zu keinem Zeitpunkt über die Liebhaber von süßen Tiervideos lustig, sondern wir begegnen diesem Phänomen auf Augenhöhe mit einem Lächeln im Gesicht.“

Ob schon bald die Kampagne mit einer Merchandising-Kollektion oder ähnlichem verlängert wird, möchte move:elevator noch nicht verraten. Die Agentur lässt aber durchblicken, dass die Spacecats in Zukunft wohl auch an anderer Stelle in der Kommunikation auftreten werden. 

Sorge, dass die Kampagne auf negatives Feedback treffen könnte, hatten sowohl Kunde, als auch Agentur nicht. Negative Kommentare und Trolls gäbe es bei jedem Post, auch wenn der sich nur um das Wetter dreht. Und eine Grundlage für einen Shitstorm würden süße Katzen ja nun wirklich nicht bieten.

Eine Erfolgskontrolle fällt bei dem Projekt allerdings schwer: Da die Agentur nicht nachvollziehen kann, wie viele neue Follower durch die Spacecat-Tram auf die Kanäle aufmerksam wurden, kann der Erfolg nicht wirklich kontrolliert werden. QR-Codes, mit denen die Seitenaufrufe trackbar wären, wollte move:elevator bewusst nicht auf die Bahn setzen. Die Resonanz auf Portalen wie 9GAG oder Instagram und Facebook lassen für die Agentur und für den Kunden aber auf einen Erfolg schließen. 
 
Bildquelle: Rheinbahn AG
 

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