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Musik als Teil der Corporate Identity: HearDis! bringt Marken zum Klingen

München 19.06.2017
Eine Marke transportiert einen Stil oder ein Lebensgefühl, sie hat ein wiedererkennbares Logo und – einen Sound. Dazu gehört mehr als ein kurzer Jingle in Werbespots, es ist die komplette akustische Untermalung der Marke, inklusive der Ladenbeschallung und der musikalischen Begleitung von Werbefilmen. Diesen Sound zu finden, ist die Spezialität von HearDis!

HearDis! unterstützt Unternehmen seit mehr als zehn Jahren in allen Bereichen der akustischen Kommunikation. Das Spektrum reicht von Audio Branding, Instore Music, Voice- & Music Production, Music Consulting und Licensing sowie Content Marketing mit Musik. Für die Vermarktung dieses Spektrums ist die Agentur Rotwand aus München verantwortlich. Spezialgebiet von Rotwand ist die sogenannte SEO-orientierte digitale PR. Dies bedeutet, das vor der Entwicklung von Pressetexten für digitale Medien SEO-Analysen zu Rate gezogen werden, um die Themen und sinnvollen Schlagwörter in Abhängigkeit der Vermarktungsziele zu definieren und einzugrenzen. Darüber hinaus ist Rotwand noch für die SEO-Optimierung der Website von HearDis! verantwortlich. 

Zusammengekommen sind die beiden Agenturen über einen Pitch Anfang 2017, bei dem sich Rotwand gegen zwei weitere Bewerber durchsetzte. Wichtig für die Zusammenarbeit ist, das Geschäft der Musikexperten von HearDis! genau zu verstehen und wiedergeben zu können. Das Vorgehen von HearDis! ist dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Zunächst wird die Marke analysiert und einzelne Facetten identifiziert. Denen ordnen sie auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse Musik-Eigenschaften zu und unterlegt sie mit Musikrichtungen und Titeln. Markenmerkmale wie innovativ, hochwertig oder traditionell werden dann in “Nu Folk”, “Feuilleton Pop” oder “Soft Electronica” übersetzt. Das Ergebnis ist ein sogenanntes „Sound Manual“, dass die Mitarbeiter von HearDis! individuell für jede Marke erstellen. Die 21 Kollegen aus Berlin und Stuttgart sind Musikexperten, viele waren zuvor als DJs tätig.

„Wir sind DJs und haben über Jahre hinweg ein Markenverständnis aufgebaut. Wir wissen, wie Marken klingen, sobald wir ihre Markenwerte- und Facetten kennengelernt haben“

sagt Robin Hofmann, Mitgründer von HearDis!.”

Das Sound Manual ist z.B. eine Erfindung von HearDis! und enthält die komplette akustische Identität einer Marke. Es ist ein musikalischer Kompass für alle akustischen Marketingaktivitäten und bietet damit Richtlinien, an denen Mitarbeiter, externe Dienstleister und Partner des Unternehmens alle akustischen Marketingmaßnahmen ausrichten können. Produzenten von Radio- und Fernsehspots können sich bei Musikauswahl daran orientieren und Store Manager die Playlist für den Laden danach ausrichten. Das Sound Manual setzt damit neue Maßstäbe im Umgang mit Musik als Teil einer “Corporate Identity”.
Ein weiterer Vorteil für die Kunden von HearDis!: Die Mitarbeiter kümmern sich auch um die rechtlichen Aspekte. Sie handeln Verträge sowohl mit den Musiklabels als auch mit Verwertungsgesellschaften wie der GEMA aus. Die Kunden von HearDis! können sich also entspannt darauf konzentrieren, die Richtlinien aus dem Manual umzusetzen.

Schwerpunkte und Ziele der Zusammenarbeit mit Rotwand sind genau diese Kompetenzen zu kommunizieren und Audiomarketing für HearDis! als Thema zu besetzen. Die Zielgruppe sind große Brands und Agenturen, für die man als Spezialdienstleister bei entsprechenden Projekten hinzugezogen wird.

HearDis! hat schon einige bekannte europäische Marken zum Corporate Sound beraten, darunter Porsche Design, BMW Hugo Boss, der Schweizer Einzelhändler Migros, Möbelhersteller Vitra und seit kurzem 55 Motel One-Hotels in Europa.

Ein bereits umgesetztes und erfolgreiches Beispiel der Arbeit von Rotwand für die Sound-Spezialisten ist z.B. ein umfangreiches Interview auf Sportswear International. Für 2017 werden weitere Themen aus dem zuvor gemeinsam entwickelten Themenplan besetzt und strategisch verfolgt, kürzlich wurde z.B. auf der Euroshop diverse Hintergrundgespräche mit Fachmedien organisiert, die dann wiederum in verschiedenen digitalen Medien publiziert wurden. 

Eine Frage wollten wir aber unbedingt noch klären: Woher kommt eigentlich der Name HearDis!? Die Antwort kam prompt: 

“Die DJ-Kultur stammt ursprünglich aus Jamaika. Dort bildeten in den 50er Jahren sogenannte Sound Systems – ein Zweiergespann aus dem Selector (Plattenaufleger) und dem MC, Master of Ceremony (Singjay oder Ansager) – eine mobile Diskothek. Damals hatten viele nur einen Plattenspieler zur Verfügung und so füllte der MC Pausen zwischen zwei Platten mit Anheizer-Texten. Ein klassischer Ausruf war “Ear Dis”, um Aufmerksamkeit des Publikums auf den nächsten Titel zu richten“

 

Bildquelle: HearDis!, Rotwand

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