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torpedo rockt mit Digital-Kampagne zu Fatih Akins neustem Film

Leipzig 31.08.2016
Am 15. September kommt der neue Film von Fatih Akin in die Kinos. „Tschick“ lautet der Titel. Es handelt sich um die Verfilmung von Wolfgang Herrndorfs Hymne auf das Erwachsenwerden, die in Buchform 2010 erfolgreich auf den Markt kam und anschließend auch in Dresden lange am Theater gespielt wurde. Torpedo betreut die gegenwärtige Digital-Kampagne zum Kinostart von "Tschick".

Dass Fatih Akin „Tschick“ verfilmt, ist schon eine Meldung für sich. Der Erfolgs-Regisseur ist ja bereits für Streifen wie „Gegen die Wand“, „Im Juli“ oder erst vor zwei Jahren für „The Cut“ verantwortlich. Und auch die neue Arbeit lässt Großes ahnen. Auch was das Marketing im Vorfeld des Kinostarts angeht. Genau an dieser Stelle kommt nun die Leipziger Agentur torpedo ins Spiel. Die setzten nämlich gerade die aktuell laufende Multichannel-Kampagne zur Filmveröffentlichung um.

Das Warm Up startete innerhalb der Teaser-Kampagne mit der Kreation der klassischen Film-Landingpage sowie eines sich gegenwärtig neu auf dem Kinomarkt etablierenden "3-Säulen-LED“-Werbemittels, das auf dem Filmtheaterkongress in Karlsruhe als eine der ersten Maßnahmen zur Bekanntmachung des Films, eingesetzt wurde.

Es folgte die Umsetzung der Filmwebsite, gebündelt mit den üblichen Film-Assets wie Bildern, Inhalt, Cast und Videos. Einen großen Teil der Website machen die Extraseiten aus, wie z.B. Gewinnspiele, darunter ein Schulwettbewerb, Downloads wie Wallpaper, GIFs, Postkartenmotive, Informationen zum Buch selbst und einem Social Hub.



Neben der Website gibt es noch eine Microsite zu einer Kooperation mit Wostok Limonaden. Ein weiterer elementarer Bestandteile der digitalen Kampagne ist die Erstellung der Onlinewerbemittel im Mobile und Desktop-Bereich, egal ob mit oder ohne Videoeinbindung, klassisch grafisch oder HTML5-animiert.

Projektverantwortliche des Torpedo Cinema & Entertainment-Teams Valerie Snehotta, äußert sich zu dem, was das Projekt besonders macht, wie folgt:

Außergewöhnlich und mutig war bei "Tschick", dass wir die Möglichkeit hatten, aus dem gelernten Vorgehen, das Filmartwork für digitale Formate zu adaptieren, auszubrechen. Neben den klassischen Hauptartwork-Bannern konnten wir mit Szenenbildern und Alternativmotiven in Kombination mit unheimlich witzigen Zitaten aus dem Film teils komplett neue Assets innerhalb der digitalen Kampagne erstellen. Das hat uns viel Raum für Kreativität gegeben und sehr viel Spaß gemacht.

Bei so viel Kampagne sollte übrigens niemand vergessen ab dem 15. September ins Kino zu gehen. Warum, das verrät der Trailer:

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