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Totgesagte leben länger – Dresdner Kinokalender nach 24 Jahren immer noch gefragt!

Dresden 14.03.2018
1994 hat die Agentur SUBdesign den “Kinokalender” für Dresden ins Leben gerufen. Jahrelang war die Aufstellung aller aktuell laufenden Kinofilme einer Stadt, gebündelt in einer Zeitung, eine absolute Rarität. Auch wenn die Welt zunehmend digital wird, kann die Zeitung sich immer noch behaupten und hat ihre Daseinsberechtigung.

Die Kinozeitung, die alle vier Wochen in Dresden erscheint, gibt einen Programmüberblick über die 10 Kinos aus Dresden. Das war zum Start vor vielen Jahren natürlich absolut spektakulär/ einzigartig. 

In dem 24-32 Seiten starken Druckstück wird das aktuelle Programm präsentiert und kommende Filme kurz und knackig vorgestellt. SUBdesign sieht sich dabei eher als Informant und nicht als Filmkritiker. Sie stimmt mit den Kinos regelmäßig ab, welche Filme platziert werden sollen und welcher Schwerpunkt gesetzt werden soll. 
Der Vorteil für den Kunden, sprich den Kinobesucher liegt also ganz klar auf der Hand. Man spart sich die mühevolle Suche auf verschiedenen Plattformen, welches Kino, zu welcher Zeit nun den gewünschten Film spielt.

In einer Auflage von fast 18.000 Stück wird der Kinokalender – und das hat sich auch nach all den Jahren nicht geändert – traditionell auf Zeitungspapier gedruckt. Verteilt wird sie dann als freie Auslage in den Kinos, Bars und Restaurants, oder über die Displays des Kulturverteilers von Dresden.

Um auch den digitalen Fans gerecht zu werden, wurde im Jahr 2000 der Kinoüberklick für Dresden online umgesetzt und ist seit dem unter www.kinokalender.com zu finden.

 

Bildquelle: SUBdesign

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