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“Unternehmen ist nicht bewusst, wie Online-Nutzer lokal nach Hilfe suchen”

Dresden 29.05.2017
Mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist täglich online – das Internet bestimmt unser Leben mehr denn je. Und was wir am liebsten im Netz machen, ist Suchen. Wir suchen die nächste Pizzeria um die Ecke oder noch schnell ein Geburtstagsgeschenk für Mama. Gerade das können und müssen Unternehmen sich zu Nutze machen. OBERÜBER KARGER schulte kürzlich seine Kunden und Partner in einem exklusiven Workshop.

Trotz der Dauerthematisierung rufen die Begriffe SEO und SEA vor allem bei KMU immer noch Fragezeichen im Kopf hervor. Was bedeuten die Abkürzungen nochmal genau und wie hilft das meinem Unternehmen? Klar, Google kennt jeder und jeder will in der Suche möglichst auch als erstes angezeigt werden. Doch bis dahin ist es ein langer Weg.

Die Dresdner Kommunikationsagentur OBERÜBER KARGER bietet mit der hauseigenen Veranstaltungsreihe „OK-Wissen“ ihren Kunden, Partnern, aber auch Interessenten regelmäßig exklusive Workshops aus den fünf Fachbereichen der Agentur: Design, Beratung, Event, Digital und PR. Dieses Format soll zum Know-How-Transfer und der Vermittlung eigener Kompetenzen dienen. Egal ob als reine Workshop-Situation mit praktischer Umsetzung oder als Impulsvortrag – die Gäste erwarten externe Referenten und Mitarbeiter aus den Reihen von OBERÜBER KARGER.

Bei der vierten Ausgabe dieser Schulungsreihe stand das Thema Suchmaschinenoptimierung im Fokus. Wenn Unternehmen im Netz gefunden werden wollen, müssen sich diese unweigerlich mit dem Thema auseinandersetzen. Workshopleiter Marcus Sonntag, zuständiger Mitarbeiter für Online-Sichtbarkeit, Webseitenoptimierung und digitale Platzierung von Unternehmen bei OBERÜBER KARGER, zeigte den Teilnehmern dabei, wie Suchmaschinen ihre Ergebnisse überhaupt ermitteln und gab ihnen diesbezüglich Suchmaschinen-Optimierungs-Basics an die Hand.

An verschiedenen Beispielen wurden im Workshop weitere wichtige Faktoren wie Keywords behandelt - und hier vor allem ihr zielgerichteter Einsatz. Denn mit ihnen nur um sich zu werfen, hilft nichts. User entscheiden in wenigen Augenblicken, ob sie einen Eintrag als seriös einstufen. Schlussfolgerung daraus: Es müssen relevante Keywords identifiziert und für sich genutzt werden – die richtigen Tools können dabei helfen.

Marcus Sonntag verrät, der Kenntnisstand zu diesem Thema war und ist dabei nicht nur im Teilnehmerkreis unterschiedlich:

„Es gibt eigentlich in jeder Branche ein paar Marktteilnehmer, die schon relativ weit sind und sich versuchen, online bestmöglich aufzustellen. Dazu gibt es einen größeren Anteil an Unternehmen, die zwar alle schon mal von Webseiten-Optimierung gehört haben, aber konkret noch sehr unstrukturiert oder gar nicht vorgehen. Vor allem bei kleineren Unternehmen und im Bereich lokale Sichtbarkeit wird noch sehr viel verschenkt, denn es ist den Unternehmen nicht bewusst, wie Online-Nutzer lokal nach Hilfe suchen bzw. auch wie sich Unternehmen optimal an den Suchintentionen der Nutzer ausrichten können.“

Häufig gehen die meisten Unternehmen bei einer Webseiten-Optimierung von einer einmalig durchführbaren Dienstleistung aus. Vielmehr geht es jedoch darum, sich an den Bedürfnissen der Zielgruppe auszurichten und die Online-Auffindbarkeit ständig zu optimieren. Dabei hilft nicht nur gutes Texten – bezahlte Suchmaschinenwerbung und der richtige Klickpreis sind unumgängliche Maßnahmen, um die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen und User gezielt anzusprechen.

Im Vorfeld des Workshops bat OBERÜBER KARGER die Teilnehmer, spezielle Fragen und Probleme  zur Suchmaschinenoptimierung mitzuteilen. So war es der Agentur möglich, möglichst konkret, praxisnah und aus Anwender-Sicht im Workshop zu arbeiten, sowie die Inhalte auf die Bedürfnisse der Teilnehmer anzupassen.

Um das Eis unter den Teilnehmern zu brechen und Frageängste abzubauen, gab es im Vorfeld eine kleine Vorstellungs- und Vernetzungsrunde. Die Erfahrung zeigt: Wenn die Teilnehmer einander kennen und wissen, was der jeweils andere genau macht und welche Fragen und Probleme er hat, sind sie eher dazu bereit, Wissenslücken und Schwächen zu thematisieren.    

Workshop-Teilnehmerin Valentina Winter, Projektkoordinatorin Regionalverlagsleitung „Wirtschaft in Sachsen" war von der Veranstaltung überzeugt:

„Der Workshop war sehr informativ und interessant. Ich habe auf jeden Fall einiges für mich mitgenommen“

Fazit des Workshops: Die Möglichkeiten den Content anzureichern, ihn auf die Nutzerbedürfnisse auszurichten und damit auch für Suchmaschinen zu optimieren, sind sehr vielschichtig. Entscheidend ist dabei jedoch immer die Intention des Nutzers – dies muss zentraler Bestandteil aller Überlegungen sein.

Fotos: OBERÜBER KARGER

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