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Verbandszeitschrift des BDEW mit neuem Look und unter neuem Titel

Berlin 18.10.2017
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., Berlin (BDEW) beauftragte ressourcenmangel mit dem Relaunch seiner Verbandszeitschrift. Künftig soll die facettenreiche Ausgestaltung der Energiewende noch stärker im Fokus stehen. Jetzt erschien die erste Ausgabe von „Zweitausend50“.

Die Berliner Agentur ressourcenmangel begann im April 2017 mit der Neugestaltung des Magazins. Heute erstrahlt es im Stil eines Bookazines: attraktiv und kühn gelayoutet, aber mit Tiefgang und Raum auch für lange Texte. Der neue Name „Zweitausend50“ verweist auf die Sehnsuchtsziele der Energiewende: Bis 2050 soll unter anderem der Anteil erneuerbarer Energien in Deutschland gut 80 Prozent betragen und der Brutto-Stromverbrauch bis dahin um 25 Prozent gegenüber 2008 gemindert werden.

ressourcenmangel begleitete die komplette Fertigstellung des Magazins von Konzeption über Redaktion, Layout, Satz und Gestaltung, bis hin zur Reinzeichnung. Die erste Ausgabe mit über 100 Seiten wurde in einer Druckauflage von 6.000 Exemplaren pünktlich zum BDEW-Kongress im Juni 2017 fertiggestellt. Künftig soll „Zweitausend50“ zweimal im Jahr erscheinen.

Grund für die Erneuerung des Magazins ist eine veränderte Kommunikationshaltung des BDEW. Nach siebenjähriger Erscheindauer des Vorgängers „Streitfragen“ galt es, eine zeitgemäße Nachfolge-Publikation ins Leben zu rufen. Seit der Erstkonzeption dieses Magazins hat sich in der Energiewirtschaft viel getan. Die programmatische Ausrichtung, ideologische Debatten aufzubrechen und Zuspitzungen kritisch zu hinterfragen, wirkt jetzt nicht mehr zeitgemäß. Zu Beginn der „Streitfragen“-Ära war eine brancheninterne Streitkultur im Entstehen begriffen – ebenso kennzeichnet die ab jetzt zu kommunizierende Haltung Modernität die Energiebranche von morgen.
Gewünscht war demnach keine Weiterentwicklung des Magazins „Streitfragen“, sondern eine echte Neugestaltung. Ein Kerngedanke stand von Beginn an im Vordergrund: Die Energiewende ist beschlossene Sache. Konkrete Ziele, mit denen sie sich umsetzen lässt, sind bis 2050 definiert. Nicht mehr das Ob ist relevant, sondern das Wie. Die ideologischen Debatten innerhalb der Energiebranche haben sich damit erschöpft. Alte und neue Akteure ziehen bei diesem gemeinsamen Projekt immer stärker an einem Strang – auch branchenübergreifend: Denn längst sind nicht mehr nur Energieunternehmen selbst, die den Herausforderungen der Energiewende flexibel begegnen und kreative Impulse geben.

Das neue Magazin beginnt mit einem Manifest, das den kommunikativen Veränderungsbedarf beim BDEW erläutert. In den Rubriken „WAS IST“ (Gegenwart), „WAS KOMMT“ (Zukunft) und „WAS KÖNNTE“ (Visionen) spiegeln 14 Texte von der Reportage bis zum Round-Table-Gespräch mit zahlreichen Infografiken und Fotos die gesamte Bandbreite der BDEW-Themen wider. Neben etablierten Unternehmen kommen neue Player zur Wort – von der IT über Big-Data-Anbieter bis hin zur Wohnungswirtschaft.

 

Bildquelle: ressourcenmangel

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