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Wittenberg 2017 - vom Thesenanschlag zur Druckerpresse

Leipzig 19.10.2017
Ein Jubiläum wie 500 Jahre Reformation ist ein wunderbarer Anlass, um für Aufträge in unterschiedlichen Sparten zu sorgen. Im Falle des Wittenberger Medien- und Druckdienstleisters MUNDSCHENK Druck+Medien ist genau das in umfassender Weise geschehen.

Es wurden von MUNDSCHENK keine Thesen neu gedruckt oder irgendwo angeschlagen. Dennoch war der Wittenberger Medien- und Druckdienstleister regelmäßig in die Aktivitäten im Zuge des diesjährigen Reformationsjubiläums eingebunden und hat so ebenfalls seine Spuren hinterlassen. Wenn auch anders als Luther vor 500 Jahren.

Den größten Schwerpunkt der Dienstleistungen nahm r2017, die Weltausstellung zur Reformation, ein. Dabei handelte es sich um eine Open-Air-Ausstellung, die die Stadt Wittenberg in eine Erlebniswelt aus verschiedenen Torräumen verwandelte. Vom 20. Mai bis 10. September konnten die Gäste im grünen Gürtel um die Altstadt herum sieben Orte mit eigenen thematischen Schwerpunkten besuchen. Betriebsleiter Christian Radlbeck zu den Aufgaben, die seinem Unternehmen zukamen:

„Mundschenk hat die wöchentlichen Programmhefte gedruckt. Jede Woche verließen 20.000 Exemplare unsere Druckmaschinen. Der für die Gestaltung zuständigen Agentur ALEKS UND SHANTU standen wir außerdem im Vorfeld in puncto Größe, Papier und Falz mit Rat und Tat zur Seite.”

Den Abschluss der Weltausstellung bildete im Übrigen ein großer Gottesdienst, der im ZDF übertragen wurde. Dort mit dabei: Liedhefte, die ebenfalls von MUNDSCHENK produziert wurden. Bereits zuvor, wenn auch in anderer Form, war der Wittenberger Medien- und Druckdienstleister in die Feierlichkeiten am 9., 10. und 11. Juni involviert. In dieser Zeit wurde der historische Jahrestag der Vermählung von Martin Luther und Katharina von Bora gefeiert.

Wie jedes Jahr lud die Lutherstadt Wittenberg Marketing GmbH deshalb zum großen Historienfest ein, das dieses Mal rund 90.000 Besucher anlockte. Highlight des dreitägigen Ereignisses: der nachgestellte Hochzeitszug mit 2.000 Darstellern. Und mittendrin die Mitarbeiter von MUNDSCHENK. Christian Radlbeck hierzu:

„Bei dem Festumzug liefen unsere Mitarbeiter und ihre Familienangehörigen mit. Das konnten wir uns nicht entgehen lassen, inmitten der Originalschauplätze der Reformation, unsere Heimat sowie deren Bedeutung zu feiern. Samt historisch gestalteter MUNDSCHENK-Fahne. Aber nicht, dass jetzt der Eindruck entsteht, wir hätten nur die Gläser gehoben, um auf das Brautpaar anzustoßen. Pflichtbewusst und mit großer Freude haben wir als Wittenberg-Ansässige im Vorfeld auch die Programmhefte für das Festwochenende produziert.“

Noch ist das Jubiläumsjahr nicht vorüber. Daher kann es durchaus sein, dass noch andere reformative Druckaufträge bei MUNDSCHENK eingehen.

 

Bildquelle: MUNDSCHENK

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