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Red Dot, Effie, Econ: GUD räumt ab

Berlin 10.11.2016
Bei GUD. GRÜNER UND DEUTSCHER gibt es aktuell viele Gründe zu feiern. Die Berliner Werbeagentur konnte in den vergangenen zwei Wochen mehrere Auszeichnungen für die Arbeiten mit dem Kunden Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in den Bereichen Design und Marketing mit nach Hause nehmen, darunter den renommierten Effie Award.

Platin, Gold, Silber - in den vergangenen zwei Wochen hagelte es bei GUD Preise. Die Werbeagentur mit Sitz in Berlin konnte mehrere prestigeträchtige Wettbewerbe für sich entscheiden.

Bei der Verleihung des ECON-Awards am 27. Oktober in Köln konnte GUD gleich zweimal punkten. In der Gesamtbetrachtung zeigte sich die Jury von der Imagekampagne der BVG begeistert und vergab in der Kategorie Corporate Image Campaign einen Econ Award in Gold. In der Kategorie Social Media erhielt GUD für #weilwirdichlieben sogar Platin, eine von zwei Platin-Auszeichnungen des Abends überhaupt. Mit 16 Punkten landeten die Berliner Verkehrsbetriebe schlussendlich auf Platz zwei des Unternehmensrankings. Im Agenturranking verortete sich GUD auf dem dritten Platz des Siegertreppchens.

© ECON

Ein weiterer Ritterschlag folgte am 3. November auf der GWA Effie Gala in Frankfurt, in deren Rahmen insgesamt 24 Gewinner aus den Bereichen Marketing und Marktkommunikation geehrt wurden. Gemeinsam mit Jung von Matt gewann GUD hier den Silbernen Effie in der Kategorie Comeback. Der Effie Award ist nicht nur in Deutschland, sondern weltweit einer der wichtigsten Marketingpreise. Im Fokus steht insbesondere das Thema Effizienz von Werbung und Kommunikation.

Auch bei der Vergabe des Red Dot Awards Communication Design 2016 am 4. November in Berlin gehörte GUD zu den Siegern. Die selbsternannten Kampagnenrocker gingen mit der BVG-Imagekampagne gleich in zwei Kategorien, Integrated Campaign und Online/Social Media, als “Winner” hervor und konnten die begehrten Red-Dot-Trophäen, eine der international wichtigsten Design-Auszeichnungen, in Empfang nehmen.

© RED DOT

Jens Grüner, einer der Geschäftsführer von GUD, ist mächtig stolz auf die Leistungen seines Teams:

“Unser Agenturmodell ist sehr schlank, was uns die Möglichkeit eröffnet, die wirklich besten Kreativen am Start zu haben. Diese genießen bei uns einerseits viele Freiheiten, andererseits wollen wir diese auch gern an GUD binden. Sie sollen sich also bei uns wohlfühlen. Im Ergebnis hat dieser Ansatz total viel Kraft und Energie freigesetzt. Was uns in unserem Weg sehr bestärkt.”
Wie es nach einem solchen Preisregen weitergehen soll, fasst Grüner folgendermaßen zusammen:

“Ziel ist es, diesen Schwung an Unterstützung mit Stolz aber auch Demut mitzunehmen. GUD will nicht um alles in der Welt wachsen. Sondern hat sich aufgemacht, mit Kommunikation Welten zu verändern. Vielleicht auch die Welt … ein kleines Stück zum GUDen. (lacht)” 

 

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