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Basteln, Managen und Programmieren – das Azubi-Leben bei reddo

Dresden 30.08.2016
Bei reddo hört man von Groß- und Kleineinsätzen bei Events, einer kreativen Arbeitsatmosphäre und scheinbar ausgeglichenen Mitarbeitern. Das müsste ein Ausbildungsbetrieb sein, sollte man meinen. Und das ist reddo auch. Sputnika hat deshalb mal hinter die Kulissen geschaut und mit der reddo-Azubine Lisa Bollmeier gesprochen.

Gleich zwei neue Auszubildende verstärken seit Anfang August das Team von reddo: Ein Veranstaltungskaufmann und ein IT-Administrator gesellen sich zur bereits bestehenden Ausbildungsstelle der Veranstaltungskauffrau hinzu. Die Azubi-Stellen verteilen sich auf die einzelnen reddo-Units IT, Labs und Interactive. Administrieren, Basteln, Programmieren und Events managen - steht demnach auf dem Ausbildungsplan. Ausbildungstechnisch wird bei reddo somit einiges geboten. Dazu haben wir Lisa Bollmeier (24), Auszubildende Veranstaltungskauffrau im 3 Lehrjahr, befragt. 


Sputnika: Lisa, wie sieht denn ein typischer Arbeitsalltag von Dir bei reddo aus?

Lisa Bollmeier: Einen richtig typischen Arbeitstag gibt es eigentlich nicht, da immer neue Events und Projekte anstehen, die individuell angepasst werden. Normalerweise startet der Tag bei mir zwischen 9 und 10. Dann kümmere ich mich um die Eventplanung. Kundenkontakte, detaillierte Abstimmung, Vorbereitung und Umsetzung vor Ort und natürlich auch um Abbau und Nachbereitung. Ich betreue ebenso die Wartung der Geräte, bestelle Zubehör, wie Druckmaterialien oder Give-Aways oder treffe Absprache mit der Druckerei. Außerdem bin ich für die Planung und Umsetzung von internen Veranstaltungen wie Pokerabende oder Geburtstagsfeiern bei reddo zuständig.



Warum hast Du Dich eigentlich für reddo entschieden? Es gab doch sicher viele Möglichkeiten?

reddo ist einfach ein junges und dynamisches Team, bei dem ich eigenverantwortlich verschiedene Events deutschlandweit mit unseren Tools begleiten darf und flexible Arbeitszeiten habe. Klingt nach einem ziemlich guten Arbeitsplatz, nicht wahr? Ich hatte im Vorfeld auch schon einige spannende Geschichten über reddo gehört. Vor allem die vielen unterschiedlichen, zum Teil auch großen Kunden wie adidas, Teufel oder Grazia klangen super vielversprechend. Außerdem bekam ich bei reddo die Möglichkeit in einer Startup-Atmosphäre Strukturen mitzugestalten und meine eigenen Ideen umzusetzen.

Was glaubst Du, welche Eigenschaften sollte man für Deinen Job bzw. Deine Ausbildung mitbringen? Ich denke besonders wichtig ist es, flexibel zu sein, da viele Eventeinsätze am Wochenende stattfinden. Außerdem muss man alles irgendwie im Blick behalten, eine hohe Auffassungsgabe haben und zuverlässig sein. Bei allen Events steht der Kunde im Vordergrund, weshalb auch ein guter Kundenumgang sehr wichtig ist. Außerdem sind Loyalität und Vertrauen das A und O.

Wenn du Deinen Job mal in drei Worten beschreiben müsstest, welche wären das?

„#reddoistgeil, Eigenverantwortung, abwechslungsreich“

 

Vielen Dank, Lisa.

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