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Dresdner Unternehmen starten die Kampagne "Die Welt bereichert Dresden. Jeden Tag."

Dresden 27.04.2015
Heute präsentieren Dresdner Institutionen eine Kampagne, mit der sie ein klares Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz nach außen setzen.

 

Im Juni 2014 fanden sich die Initiatoren - die Dresdner Verkehrsbetriebe AG, die DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH, die Stadtentwässerung Dresden GmbH, die Stadtreinigung Dresden GmbH und die Ostsächsische Sparkasse Dresden - zusammen, um die Kampagne (die circa 54.000 Euro kostet) mit Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der Dresden Marketing GmbH und dem Lokalen Agenda 21 für Dresden e. V. zu entwickeln.

Mit Humor werben

Die Hauptidee der Kampagne ist, den Claim "Die Welt bereichert Dresden. Jeden Tag." anhand von fiktiven Beispielen aus dem Alltag humorvoll erlebbar und nachvollziehbar zu machen. Kleine Anekdoten in Versform verdeutlichen, wie die Vielfalt der Nationen und Kulturen unseren Alltag bereichert: ob wirtschaftlich, kulturell oder kulinarisch. Die Kampagne richtet sich in erster Linie an die Dresdner selbst. Statt zu belehren soll mit Augenzwinkern ins Bewusstsein gerückt werden, was die Menschen aller Nationen verbindet. Die Idee der Dresdner Werbeagentur VOR ging als Sieger aus dem Wettbewerb hervor.


 

 


Kampagne startet am 28. April 2015 mit City‐Light‐Plakaten

Mit Unterstützung der Firma Ströer werden in den kommenden Wochen sechs verschiedene Motive auf insgesamt 100 Großflächenplakaten und 400 City‐Light‐Postern in der Dresdner Innenstadt präsentiert sowie 30.000 Gratispostkarten in gastronomischen und kulturellen Einrichtungen Dresdens verteilt. Die beteiligten Partner nutzen ihre Internet‐ Auftritte, Fahrzeuge und Kunden‐ und Mitarbeiterzeitungen für die Publikation weiterer Motive, die auf die jeweiligen Unternehmen zugeschnitten sind. Die Kampagnenseite lässt neben Informationen und Veranstaltungstipps die Kampagnen‐Partner zu ihrem Engagement zu Wort kommen.



Auf der Kampagnenseite heißt es:   

Dresden hat in letzter Zeit eine untypische Seite von sich gezeigt. Dresdner gehen aus diffusen Ängsten vor dem „Fremden“ auf die Straße. Das Fremde, was diese Stadt erst zu dem gemacht hat, was es heute ist.

Haltung zeigen

Ende März 2015 forderte Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig, dass sich Unternehmen stärker ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen sollen und Sachsens Wirtschaft klarer Haltung zeigen muss. Gleiches appelliert die Landeshauptstadt Dresden, formuliert in ihrem Handlungsprogramm für Demokratie und Toleranz.



AF


Hinweis: Die Initiatoren hoffen auf eine rege Beteiligung und die Mitnutzung der Kampagne durch weitere Unternehmen und Einrichtungen der Stadt. Interessenten können sich per E-Mail an kontakt@bereichert-dresden.de wenden. 

 

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