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“handinhand” - Ein neues Medium für die Diakonie Bayreuth

Dresden 16.08.2017
1.750 Mitarbeiter, darunter 650 Mitarbeiter mit Handicap, kümmern sich in den 45 Einrichtungen der Diakonie Bayreuth um hilfsbedürftige Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ein Magazin, welches die Vielfalt an Themen, Menschen und Jobs widerspiegelt, erschien im Frühjahr 2017 mit der ersten Ausgabe handinhand durch die ABG Marketing.

„Es ist eine Zusammenarbeit, die uns bereits seit zwei Jahren Freude innerhalb unseres Agenturalltags bereitet“

so Ilka Stiegler, Geschäftsführerin der ABG Marketing über die Diakonie Bayreuth. Umso schöner war es daher für das  Team der ABG Marketing, die Zusammenarbeit mit einem ihrer „Herzenskunden“  auszubauen. Seit etwa zwei Jahren begleitet die ABG Marketing die strategische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Diakonie Bayreuth. Die Aufgaben sind dabei vielfältig und reichen von Fachberichten, Pressemeldungen bis zur Erstellung verschiedener Printmedien. Zusätzlich übernahm die Agentur seit letztem Jahr die Koordination, Gestaltung und Produktion des Jahresberichtes.

“Die Bandbreite der Maßnahmen, die das Team für uns abdeckt, ist äußerst vielfältig. [...] Es ist nicht immer einfach, die Interessen aller 45 Einrichtungen unter einen Hut zu bekommen, das gelingt der ABG ziemlich gut.“

Dr. Franz Sedlak, Vorstand der Diakonie Bayreuth, über die Zusammenarbeit mit ABG Marketing

Bei all den Maßnahmen gab es allerdings eine, die noch fehlte, um einen Dialog zu ermöglichen und die Diakonie Bayreuth selbst in der Region noch bekannter zu machen: Ein Magazin.

ABG Marketing zeigt (Eigen)Initiative

Die Idee dazu kam in einem der vielen Brainstormings, die das Team um Ilka Stiegler immer wieder durchführt, um proaktiv mit neuen Maßnahmen und Ideen auf die Einrichtungen zuzugehen. Das Ziel: Ein  positives Image für die gesamte Diakonie Bayreuth. Dabei  soll jede Einrichtung öffentlichkeitswirksam präsentiert werden, niemand bleibt auf der Strecke. Es zeichnete sich schließlich nach und nach ab, dass die Diakonie, bis auf den Jahresbericht, kein weiteres übergreifendes Medium hatte, welches echte Einblicke in die tägliche Arbeit der 45 Einrichtungen gewährt. Dabei gibt es so viele interessante Themen und Neuigkeiten, über die es – fernab jeglicher Förmlichkeit eines Jahresberichts – zu berichten lohnt: Wie sieht der Erzieherberuf im Alltag aus? Was sind eigentlich Wohngruppen? Welche aktuellen Aktionen und Projekte gibt es in den Einrichtungen? Was macht eine Suchtberatung? Wieso brauchen wir Spenden und wofür? Was wird in den Behindertenwerkstätten hergestellt?

Das sind nur einige Fragen, die sich potenzielle und bestehende Leistungsempfänger sowie Angehörige, Kooperationspartner, Multiplikatoren, Spender und Dienstleister der Diakonie Bayreuth stellen. Diese sollen im Magazin beantwortet werden. So entstand zunächst ein Konzept mit einer aktuellen Marktanalyse, möglichen Inhalten und Namensvorschlägen für das Heft, welches dem Vorstand schließlich erfolgreich präsentiert wurde.

Ein Magazin mit vielen Vorteilen

Die Diakonie Bayreuth ist nicht die erste Diakonie, die mit einem solchen Medium nach außen geht. Viele andere veröffentlichen bereits ein Magazin und der Mehrwert ist enorm: Ein Magazin spricht nicht nur mehrere Zielgruppen an, sondern erfüllt mit einem Schlag noch zahlreiche weitere Zwecke. Dazu gehören zum Beispiel die Spendenakquise, das Steigern der Bekanntheit in der Region, Imagebildung und darüber hinaus die Mitarbeiterbindung.

Nach intensiver Recherche fand man heraus, dass die meisten Magazine anderer Diakonien zweimal pro Jahr oder sogar quartalsweise erscheinen. Ilka Stiegler und ihr Team entschieden sich jedoch bewusst dafür, zunächst nur eine Startausgabe zu produzieren, um damit Erfolg und Bedarf eines solchen Mediums auszutesten. Ein Name, der sich hoffentlich gut etablieren sollte, war auch bald gefunden. Gegen zahlreiche Vorschläge setzte sich schlussendlich handinhand durch, weil es den diakonischen Gedanken widerspiegelt und dem alltäglichen Prinzip der Einrichtungen entspricht. So gehen beispielsweise Therapeuten mit ihren Patienten Hand in Hand oder auch die Erzieher/innen mit den Kindern beim Erklettern eines Spielgerüstes. 

Nach dem offiziellen „Go“ durch den Vorstand wurden dann zunächst die Leiter und Mitarbeiter aller Einrichtungen informiert und schon konnte es losgehen. Nachdem konkrete Themenvorschläge aus den Einrichtungen gesammelt wurden, entstand ein Themenplan mit einem Mix aus Interviews, Erfahrungsberichten und Reportagen. Nach wenigen Monaten konnte die ABG Marketing das erste 24-seitige Exemplar in einer 3.000-fachen Auflage dem Vorstand Dr. Franz Sedlak präsentieren. Inzwischen gab es schon erstes Feedback aus den Einrichtungen sowie der Öffentlichkeit, welches durchweg positiv war. 

 

„Wenn wir hören, dass die Mitarbeiter das Magazin stolz in der Öffentlichkeit vorzeigen und für die Akquise sowie imagebildende Maßnahmen einsetzen – sehen wir:  Die Umsetzung des handinhand- Magazins hat sich gelohnt. Deshalb ist die neue Ausgabe bereits in Arbeit…”

Ilka Stiegler, Geschäftsführerin AGB Marketing

 

Bildquelle: ABG Marketing

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