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Vorurteile weggefilmt.

Dresden 27.05.2016
Mit einem Werbespot „Recyclingpapier – Wer hat denn das genehmigt?“ für die IPR - Initiative Pro Recyclingpapier, soll DIE FILMAGENTUR einen Impuls zur Umstellung in Unternehmen unterstützen und ohne dabei allzu werblich zu wirken.

Die IPR - Initiative Pro Recyclingpapier hat das Ziel nachhaltiges Wirtschaften zu fördern und die Akzeptanz von Recyclingpapier weiter zu erhöhen. Zu den Mitgliedern der Initiative gehören u.a. die Deutsche Lufthansa, die Deutsche Post, Steinbeis oder die Deutsche Telekom. 

Für die IPR durfte DIE FILMAGENTUR im Rahmen einer aktuellen Kampagne nun einen Werbespot umsetzen. Dieser soll dabei unterstützen, das Bewusstsein für moderne Recyclingpapiere weiter zu schärfen und einen Impuls zur Umstellung bei Unternehmen auslösen. Im Spot „Recyclingpapier – Wer hat denn das genehmigt?“ diskutiert ein Vorgesetzter mit seinem Mitarbeiter über die Einführung von Recylingpapier als neues Geschäftspapier. Er involviert dabei alle typischen Einwände für den Einsatz und zeigt mit Witz und Cleverness, dass es letztendlich keine Einwände gibt.

 

Fabian Schmidt von DIE FILMAGENTUR über den Spot: 

Wenn man sich etwas mit der Thematik und den Sinn und Unsinn von frischen hochweißen Papier beschäftigt, stellt man schnell fest, dass Recyclingpapier mit dem Blauen Engel enorme Vorteile auf vielen Ebenen bringt. Trotzdem bestehen Vorurteile, besonders in Hinblick auf die Farbe. Hier kann unser Film ganz konkret mit seiner Emotionalität und Visualität punkten. Besonders die Tatsache, dass graues heute kaum noch von hochweißen Papier zu unterscheiden ist und, dass Recyclingpapier eine Botschaft Blatt für Blatt für Nachhaltigkeit transportiert. Die Initiative verfügt über ein sehr großes Netzwerk in dem der Film genutzt wird. Er eignet sich damit perfekt als Kommunikationsinstrument.

Laut Schmidt lag die inhaltliche Herausforderung insbesondere darin, viele wichtige Fakten und Botschaften in kurzer Zeit unterzubringen, ohne dabei allzu werblich oder zu trocken zu wirken. Aus dieser Problematik entstand die Idee, einen Film über die gängigen Vorurteile von Recyclingpapier zu machen. 

Regisseur Alexander Schulz: 

Wir holen den Zuschauer also dort ab, wo sich sein Wissensstand in den meisten Fällen noch befindet. Dadurch überraschen wir und spielen mit den Erwartungshaltungen an eine Werbung. Und durch den allgemein humorvollen Ton des Films und die Pointe am Ende verleihen wir der ganzen Geschichte auch noch ein Augenzwinkern, um den sonst oft üblichen "Werbe-Holzhammer-Effekt" abzudämpfen.

DIE FILMAGENTUR war für die komplette Konzeption und Produktion des Films verantwortlich. Der Film soll innerhalb der Kampagnen des IPR Einsatz finden. Zum Erreichen eines hohen technischen Niveaus wurde der Spot an zwei Tagen in Berlin mit einer Sony FS7 in 4K gedreht.

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