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#webZundergoesinsta - webZunder Social-Media-Management nun auch für Instagram

Dresden 10.08.2017
Bereits seit 2013 ermöglicht das Social-Media-Management-Werkzeug webZunder von twentyZen Unternehmen und Agenturen eine einfache und übersichtliche Verwaltung ihrer Social-Media-Auftritte. Neben Facebook, Twitter, LinkedIn, XING und Wordpress, ist es nun auch möglich, die besonders beliebte Bildplattform Instagram über das Werkzeug zu organisieren. Dirk Spannaus von twentyZen hat mit Sputnika über die neue Funktion gesprochen.

Sputnika: Warum habt ihr Instagram mit eingebracht?

Wir notieren bei Kundengesprächen alle gewünschten Funktionen auf eine “Prio-Liste” und bewerten diese regelmäßig. Dabei sind wir natürlich besonders aufmerksam, um zu verstehen, welche Funktionen interessant sind, um es unseren Kunden möglichst einfach zu machen. So entwickeln wir webZunder stetig weiter!

"Die Bedeutung von Instagram im Bereich Online-Marketing steigt und gehört somit immer häufiger zum Standard. Dabei ermöglicht Instagram einen besonders persönlichen Einblick und ist somit die ideale Plattform, um sowohl die Emotionalität eines Unternehmens zu zeigen, als auch das Branding zu stärken."

Wie lässt sich Instagram über webZunder verwalten?

Wie auch bei den anderen integrierten Social-Media-Netzwerken, gibt webZunder bei Instagram einen Überblick über eigene Beiträge und Kommentare. Das sorgt für Erleichterung und Zeiteinsparung im Alltag! Das Abonnieren von Instagram-Konten von Geschäftspartnern, Kunden und anderen interessanten Quellen über webZunder ist damit eine echte inhaltliche Bereicherung. Man kann ganz einfach Inhalte kuratieren oder eigene befreundete Netzwerke mit Likes unterstützen und von den Erfolgen oder auch Fehlern anderer lernen. Außerdem können Instagram-Inhalte auch auf anderen Kanälen geteilt werden. Das sorgt für mehr Reichweite.

Kann man über webZunder auf Instagram posten?

Das Besondere an Instagram ist die Momentaufnahme, das spontane Foto, welches direkt vom Smartphone - maximal durch Filter bearbeitet - seinen Weg ins Netz findet. Deswegen erlaubt Instagram das Posten nur über seine eigene App. Die Instagram API, die Programmierschnittstelle, die auch webZunder verwendet, unterstützt diese Funktion nicht. Unser Fokus liegt bei Instagram daher auf der Moderation und dem Monitoring, damit Agenturen und KMU den Überblick über ihre Social-Media-Kommunikation und -Konversation behalten und entsprechend reagieren können.

Gab es Schwierigkeiten in der Entwicklung? Wenn ja, welche?

Eigentlich gab es keine größeren Probleme, da wir ja auch schon länger mit der Facebook-Schnittstelle arbeiten und Instagram zur selben Familie gehört. Trotzdem waren wir ein bisschen nervös, weil Instagram über die Freigabe nur bei fertig entwickelten Anwendungen entscheidet. Wenn es dann aus irgendeinem Grund nicht gepasst hätte, wäre die ganze Arbeit umsonst gewesen. 

Was können Agenturen sonst mit webZunder machen?

Das Social Media-Werkzeug bietet zum einen die Möglichkeit, mehrere Projekte über ein Dashboard zu verwalten, zum anderen ermöglicht es die Zusammenarbeit im Team, ob mit dem Kunden oder mit Externen. Außerdem können Nachrichten im jeweiligen Netzwerk individuell angepasst und vorausgeplant werden. Bei Facebook lassen sich längere Nachrichten beispielsweise teilen, während bei Twitter maximal 140 Zeichen inklusive Hashtags und Erwähnungen erlaubt sind. Besonders das Kuratieren - also teilen, kommentieren und bewerten fremder Beiträge - lässt sich mit webZunder leicht handhaben.

Instagram gehört nun also zu eurem Repertoir, was kommt als nächstes?

Wir arbeiten kontinuierlich daran, webZunder für unsere Nutzer noch besser zu machen. Derzeit entsteht ein integrierter Redaktionskalender, in dem Beiträge einfach und übersichtlich geplant werden können. Das ist vor allem für Teams und Agenturen interessant. So lässt sich auch über einen längeren Zeitraum der Überblick behalten. Gleichzeitig kann bei Agenturen auch der Kunde besser nachvollziehen, was auf seinen Social-Media-Auftritten passiert. Das verbessert die Zusammenarbeit ungemein. Ihr dürft also gespannt sein...

 

Bildquelle: webZunder

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