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Wenn Agentur und Kunde passen - HERBSTWEST und die WindelManufaktur

Dresden 16.11.2016
Stephanie Oppitz ist nicht nur Mutter von drei kleinen Kindern, sie ist auch Gründerin. Ihrer Idee für moderne Stoffwindeln hatte sie 2012. Seitdem hat sich viel getan. Die "WindelManufaktur" ist eine Erfolgsgeschichte. Auch dank des Brandings der Agentur für Markenkommunikation HERBSTWEST.

Stephanie Oppitz hat sich nach der Geburt ihrer drei Kinder viel mit dem Thema Windeln beschäftigt. Was ihr auf dem Markt bis dato fehlte, waren Stoffwindeln, die den Ruf vom komplizierten und altbackenen Wickeln hinter sich lassen. Die Idee der Stoffwindel 2.0 war geboren. Für Stephanie Oppitz sind das gemusterte Stoffe für außen, hautfreundliches für innen und dazwischen atmungsaktive und wasserdichte Hightech-Materialien. Mit dieser Idee traf sie auf HERBSTWEST.

Dazu Stephanie Oppitz:

Ich wusste damals, dass ich ein gutes Produkt entwickelt hatte und auch, dass es Potenzial haben würde – hatte aber wenig Erfahrung in Markenführung. Eigentlich dachte ich, ich brauche nur ein nettes Logo. Ich hatte ja auch kein großes Budget.
So einfach war es natürlich nicht. Vom Potential beeindruckt, nahm sich HERBSTWEST der Idee und der Markenentwicklung an.

Jan Paul, Geschäftsführer bei HERBSTWEST:

Es gab eine innovative Idee, jede Menge Leidenschaft und Motivation und eine Vision. Wir versuchen in so einem „hochenergetischen Chaos“ eine Ordnung zu finden und diese in die richtigen Worte und Bilder zu übersetzen, um die Marke greifbar zu machen. Für die Ideen, Produkte und Leistungen unserer Kunden entwickeln wir so den ideellen und gestalterischen Nährboden, auf dem sich diese erfolgreich weiter entfalten können.
Zunächst musste ein Namen gefunden werden. Die „WindelManufaktur“ entstand. Der Name soll zeigen, worauf es ankommt: Klasse statt Masse, Unikate und hochwertige Materialien.
Genau diese Ansprüche bestimmen auch das grafische Erscheinungsbild: Die handwerkliche Fertigung wird durch eine handschriftliche Logotype betont, eine klare Grafik soll das einfache und durchdachte Konstruktionsprinzip der Windeln zeigen, Icons stehen für Markenwerte. Die Farbwelt soll für Geborgenheit, Wachstum und Natürlichkeit stehen. Und über allem ein kleiner Stern, der als Qualitätszeichen für Stephanie Oppitz Liebe zum Detail steht und als verbindendes Element auch auf den Produkten auftaucht: als sternförmiger Druckknopf.

Es gibt keine Kataloge, keine Präsentationsmappen. Ein Imagefolder, Post- und Visitenkarten reichen aus. Stephanie Oppitz setzt konsequent auf Direktvertrieb.

Jan Paul:

Bei dem Produkt, das vor allem über den Onlineshop verkauft wird, war klar, dass wir eine passende und wiedererkennbare Bildwelt entwickeln müssen. Authentisch und mit positiver Stimmung. Außerdem wollten wir den Fokus auf das Produkt lenken – so haben wir entschieden, dass wir keine Gesichter zeigen. Mit dem Verzicht auf süße Babygesichter ist außerdem eine gute Abgrenzung zur Visualisierung vieler anderer Baby- und Kinderprodukte gegeben.

Die Windelmanufaktur hatte das richtige Timing: Zum Produktstart der “WindelManufaktur” erlebte die Stoffwindel ein allgemeines Revival.  Stephanie Oppitz ist mittlerweile eine deutschlandweit gefragte Stoffwindel-Expertin, schreibt zum Thema und bildet Beraterinnen aus. Das Produktportfolio wächst beständig und erschließt mit vielfältigen nachhaltigen Stoffprodukten neue Zielgruppen. Das meint auch Jan Paul:

Wir freuen uns, dass sich die WindelManufaktur so erfolgreich etabliert hat. Als wir Stephanie vor kurzem besucht haben, haben wir schon gestaunt, wie sich ihr Unternehmen inzwischen entwickelt hat.

Bildquelle: HERBSTWEST

 

 

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