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xport gibt steuerfreie Gehaltserhöhungen auf Mittagspausen

dresden 23.11.2016
Die Dresdner Agentur xport bietet ihren Angestellten mit “Lunchit” steuerfreie Vorteile auf Mittagspausen. Und noch einiges mehr. Wir haben uns das mal genauer angeschaut.

Die Digitalisierung des Berufsalltags soll die Arbeitsabläufe vereinfachen. Auch für die Personal-Bindung bietet sie zunehmend Vorteile. Im Falle von xport geschieht dies unter anderem durch eine App namens Lunchit. Wie das funktioniert, das erklärt xport-Geschäftsführer Alexander Creutzburg:

"Wir bieten unseren Mitarbeitern eine steuerfreie Erstattung von täglich 3 Euro für das Mittagessen. Ganz gleich, ob im Restaurant oder im Supermarkt. Unsere Angestellten genießen ihr Lunch und fotografieren lediglich die Restaurant-Quittung mit der Lunchit-App, fertig. Die monatliche Abrechnung für die Lohnbuchhaltung steht anschließend als CSV zur Verfügung. Im Folgemonat erhalten die Mitarbeiter die Erstattung dann auf ihr Gehalt. Eine steuerfreie Erhöhung von bis zu 60 Euro monatlich kann das sein. Ziemlich einfach, zu 100 Prozent digital und ohne Verwaltungsaufwand. Und für beide Seiten profitabel, denn es gibt mehr Netto-Einkommen für die Mitarbeiter und weniger Aufwand auf Arbeitgeberseite."

 

Das ist aber noch nicht alles. Alexander Creutzburg erzählt von einem zweiten, spannenden Modell, das er seinen Mitarbeitern anbietet:

"Den meisten Arbeitnehmern dürfte auch der steuerfreie 44-Euro-Sachbezug bekannt sein. Die monatliche Freigrenze gilt jedoch nicht für Barzuwendungen. Wir bieten unseren Mitarbeitern deshalb eine xport-Kreditkarte an. Auf die lade ich monatlich 44 Euro. Unsere Angestellten nutzen sie anschließend zum Offline-Einkauf oder Online-Shopping. Natürlich könnte man die monatliche Zuwendung auch ansparen und am Jahresende ein hübsches Sümmchen für größere Anschaffungen ausgeben. Rechtsseitig heißt es aber: „Eine Übertragung von in anderen Kalendermonaten nicht ausgeschöpften Beträgen wird nicht zugelassen, da die monatliche Freigrenze nicht auf einen Jahresbetrag hochgerechnet werden darf.“ Die Überweisung des Arbeitgebers auf die Kreditkarte gilt aber als erteilter Sachbezug. Damit ist dieses Vorgehen rechtens."

Für diese Idee fand xport in spendit den geeigneten Partner, denn deren PrePaid-Mastercard, die mit dem Agentur-Logo gebrandet wurde, ist bei Finanzämtern akzeptiert. Alexander Creutzburg dazu:

"Die offizielle Anerkennung wurde aufgrund der Funktion der Karten-Deaktivierung für Barabhebungen und Überweisungen erreicht. Der Staat bietet viele gesetzlich verankerte Möglichkeiten, Mitarbeiter unabhängig von Gehaltserhöhungen zu motivieren. Bisher war die Einrichtung, Verwaltung und Bilanzierung aufwendig, komplex und erforderte zusätzliche Ressourcen im Personalmanagement. Mit Apps wie Lunchit oder Partnern wie spendit lassen sich nun alle steuerfreien Vorteile mit wenig Aufwand abwickeln. Zum Gewinn für Angestellte und Unternehmer."

Unterm Strich handelt es sich bei den beschriebenen Ansätzen von xport um neue und recht einfallsreiche Ideen, um Mitarbeitern kleine und mittlere Extras neben dem normalen Gehalt zukommen zu lassen. Man kann sicher davon ausgehen, dass die Attraktivität als Arbeitgeber davon profitiert.

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