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Zeit zu handeln! Drei Möglichkeiten, wie ihr dem TYPO3 Major Update begegnet.

Leipzig 06.02.2017
Eure Website basiert auf TYPO3 6.2? Dann ist nun Handeln angesagt! Denn im März endet der Long Term Support dieser Version des Content Management Systems. Um ihre Websites auch weiterhin sicher und auf dem neuesten Stand zu halten, haben Unternehmen mehrere Möglichkeiten. Welche das sind und wann sich welche Variante lohnt, berichten die zertifizierten TYPO3-Partner von clickstorm aus Leipzig.

Drei Jahre nach dem Erscheinen der TYPO3-Version 6.2 werden am 31. März regulär die systemseitigen Sicherheitsupdates eingestellt. Da TYPO3 ein Open-Source-System ist und somit der Quellcode und mögliche Sicherheitslücken für jeden problemlos einsehbar sind, haben diese Updates essentielle Bedeutung. Trotz des Auslaufens des Long Term Supports (LTS) gar nichts zu tun und die Website nicht anzupassen, ist möglich, aber eher nicht ratsam. Vielmehr bieten sich Clickstorm zu Folge drei Möglichkeiten:

Möglichkeit zum Extended Support:    
Über die regulären drei Jahre hinaus bietet TYPO3 einen erweiterten Support an. Dieser Service ist kostenpflichtig und berechnet sich nach der Anzahl an TYPO3-Systemen, die genutzt werden. Für den Support an einem System zahlt das Unternehmen 2.000€ pro Jahr, für fünf Systeme 8.000€ pro Jahr und für einen Preis von 15.000€ pro Jahr werden unbegrenzt viele TYPO3-Systeme weiterhin mit Support bedient. Der Extended Support ist derzeit für zwei Jahre - also bis 2019 - geplant. Empfohlen wird dies für Unternehmen , die einen Relaunch ihrer Website in den kommenden zwei Jahren planen. 


Upgrade auf TYPO3 7.6 LTS
Falls kein Relaunch der eigenen Website bis 2019 geplant ist, empfiehlt clickstorm ein Upgrade auf die TYPO3 Version 7.6 LTS. Durch ein Upgrade wird die Sicherheit der Website weiterhin gewährleistet und zudem können Unternehmen von Features der neuen Version profitieren. TYPO3 7.6 LTS bietet viele Vorteile:

  •  Vollständig überarbeitetes, modernes Backend mit besserer Bedienbarkeit
  • Responsive TYPO3-Oberfläche für die Steuerung via Tablet
  • Performanceoptimierung durch Entfernen von veraltetem Code & Verwendung von PHP 7
  • Bildausschnitte direkt in TYPO3 festlegen, z.B. für Slider oder Teaser-Boxen
  • Einbinden von YouTube- und Vimeo-Videos in die Dateiliste
  • Suche innerhalb der Dateiliste zum schnellen Auffinden von Dateien
  • Bei Textfeldern wird die verbleibende Anzahl von Zeichen während der Eingabe angezeigt
  • Redakteure können einen eigenen Avatar im Backend hinterlegen
  • Erweiterte Mehrsprachigkeit: Je Seite kann gesteuert werden, ob die Struktur der Inhalte  sich an der Standardsprache orientiert oder unabhängig gepflegt wird

Auch die TYPO3 Version 7.6 bietet einen Long Term Support. Da diese im Dezember 2015 erschien, wird die Website noch bis Ende 2018 regulär mit Updates versorgt.
 
Relaunch der Website
Die zukunftssicherste Variante dem anstehenden Major-Update zu begegnen, ist ein Relaunch der Website. Vor allem wenn die eigene Website noch auf einer TYPO3 4.X Version basiert, ist eine Neugestaltung der Page schon fast unabdingbar. Beim Relaunch wird entweder TYPO3 7.6 LTS oder bereits die aktuelle 8er Version verwendet. Die Entwicklung basiert auf aktuellen Standards und bietet neueste technische Möglichkeiten. Von clickstorm werden bspw. neue TYPO3-Systeme nur mit den notwendigen Erweiterungen versehen, sodass ein Aufwand für ein Upgrade auf weitere LTS-Versionen minimiert wird.
 
Es gibt also verschiedene Möglichkeiten, dem anstehenden TYPO3 Major Update zu begegnen. Wichtig ist nur, dass Seiteninhaber zeitnah handeln, um im April nicht vor einem Sicherheitsproblem mit der eigenen Website zu stehen. Ronny Weise, Geschäftsführer von clickstorm, sagt dazu:

„Wir bekommen gerade sehr viele Anfragen zum Thema TYPO3 Update. Trotz des akuten Handlungsbedarfs raten wir dazu, die verschiedenen Möglichkeiten in Ruhe zu prüfen. Wenn sich das Major-Update als richtige Entscheidung herausstellt, sollten in diesem Zug die Website auch gleich soweit wie möglich optimiert und veraltete Technologien durch zeitgemäße ersetzt werden. Von dem Motto „quick and dirty“ raten wir grundsätzlich ab.“

 
Eine Standardempfehlung auszusprechen ist nicht möglich. Je nach Projekt sollte abgewogen werden, welche der drei Varianten für das einzelne Unternehmen am sinnvollsten ist. Dabei sollte jedes Unternehmen bei dieser Entscheidung sowie bei der Wahl des Dienstleisters mit Bedacht vorgehen und darauf achten, dass eine entsprechende Beratung gewährleistet wird.

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